Radatlas Österreich

LRW

Lechradweg

Tirol

Distanz
238km
Aufstieg
1.113m
Abstieg
1.835m
MittelAsphalt · Wassergebunden · FeinschotterRennradtauglichLRW

01 - Überblick

Der Lechradweg begleitet auf gut 240 Kilometern einen der faszinierendsten Flüsse der Alpen: vom wilden, türkisfarbenen Tiroler Lech im Naturpark zwischen Steeg und der Landesgrenze hinunter durch das Voralpenland Bayerns, vorbei an Füssen, Schongau und Landsberg am Lech bis hinein in die Fuggerstadt Augsburg und weiter zur Donau bei Marxheim. Der Weg spannt zwei Länder, zwei Flusswelten und eine mehrtägige Radreise zusammen - der österreichische Auftakt gehört zu den eindrücklichsten Wildflusslandschaften der Nordalpen.

Der Lechradweg führt von Steeg im hinteren Tiroler Lechtal, auf rund 1100 Metern Seehöhe, zur Donaumündung bei Marxheim in Bayern - gut 240 Kilometer flussabwärts durch zwei Länder und sehr verschiedene Flusswelten. Der Startpunkt liegt nicht an der eigentlichen Quelle (der Formarinsee in Vorarlberg, Ausgangspunkt des Lechwegs, eines langen Wanderwegs), sondern im Ort Steeg, dem praktischen Beginn des Radwegs im oberen Lechtal. Wer mag, fährt mit dem Regiobus 110 von Reutte hinauf und startet die Abfahrt von dort. Die Route ist in beide Richtungen beschildert; wir beschreiben sie flussabwärts - die Nettogefälle-Richtung mit rund 720 Metern Abstieg. Der österreichische Abschnitt, der erste und eindrücklichste Teil der Tour, durchquert den Naturpark Tiroler Lech: rund 62 Kilometer durch eine der letzten weitgehend naturbelassenen Wildflusslandschaften der Nordalpen. Der Lech fließt hier noch verzweigt und ungezähmt, türkisgrün über helle Schotterbänke, auf denen die Deutsche Tamariske (Myricaria germanica) wächst - eine Reliktart, die in den Nordalpen kaum noch Lebensraum findet; die obere Isar in Bayern und der Halblech sind die nächsten Verwandten. Die Holzgau Hängebrücke überspannt nicht den Lech selbst, sondern das enge Höhenbachtal nebenan; ein lohnender kurzer Abstecher vom Radweg. Bei Reutte empfangen die Burgenanlage Ehrenberg und die highline179 die Reisenden; kurz dahinter liegt Vils, eine der kleinsten Städte Österreichs mit Stadtrecht seit 1327. Dann überquert der Weg die Grenze nach Bayern und erreicht Füssen mit dem Lechfall, einem rund sieben Meter hohen Wasserfall in enger Schlucht. Neuschwanstein und Hohenschwangau liegen einige Kilometer östlich - ein lohnender Abstecher, aber nicht am Weg. Hinter Füssen ändert sich der Charakter des Lechs grundlegend: In Bayern ist der Fluss auf weiten Strecken durch Staustufen reguliert, nur einzelne Abschnitte wie die Litzauer Schleife oder der Augsburger Stadtwald haben ihren naturnahen Charakter bewahrt. Gleichzeitig wechselt das Terrain: Die Voralpen zwischen Füssen und Landsberg am Lech rollen mit echten Anstiegen und Abfahrten - kein sanfter Flussgleit, sondern ein lebhaftes Hügelland. Die Etappen 3 und 4 stellen mit je rund 435 bis 482 Metern Aufstieg die konditionell anspruchsvollsten Abschnitte der Reise dar; wer sie unterschätzt, wird in Schongau überrascht sein. Ab Landsberg öffnet sich das Lechfeld, und der Weg wird flach. Die Altstadt von Landsberg am Lech mit dem spätgotischen Bayertor und dem Lechwehr verdient eine Rast. Dann rollt die Route unaufgeregt über das flache Lechfeld nach Königsbrunn und in die Augsburger Stadtlandschaft: Die Fuggerei, die älteste noch bewohnte Sozialsiedlung der Welt (gegr. 1521), das Rathaus mit dem Goldenen Saal und das Augsburger Wassermanagement-System (UNESCO-Welterbe 2019) machen die Großstadt Augsburg zu einem Höhepunkt der letzten Etappen. Vom östlichen Stadtrand Augsburgs folgt der Radweg dem nun ruhigen, regulierten Lech über Gersthofen, Rain am Lech bis nach Marxheim, wo der Fluss in die Donau mündet - und der Donauradweg, einer der beliebtesten Radfernwege Europas, den Anschluss übernimmt. Der Lechradweg ist zu rund 65 Prozent asphaltiert; das übrige Drittel läuft auf gut planiertem Feinschotter und wassergebundener Decke. Die ausgedehntesten Schotterstrecken liegen weniger im wilden Tiroler Oberlauf - der überwiegend asphaltiert ist - als im unteren bayerischen Lechtal zwischen Augsburg und der Donau, wo der Weg lange durch die Lechauen führt; diese Beläge sind fest und gut berollbar, lose grobe Passagen bleiben die kurze Ausnahme. Ein solides Touren- oder Trekkingrad ist ideal; ein Rennrad ist auf den Schotterstrecken nicht komfortabel. Die Tiroler Abschnitte im Lechtal sind besonders gut ausgebaut und ausdrücklich familienfreundlich; die Gesamttour über sieben Etappen und gut 240 Kilometer empfiehlt sich jedoch für sportlich erfahrene Radreisende.

Regionen
Tirol
Start
Steeg
Ziel
Marxheim
Oberfläche
Asphalt · Wassergebunden · Feinschotter
Netz
Regional
Beste Reisezeit
April - Oktober
Beschilderung
durchgehend beschildert
Rennradtauglich
Ja · Fast durchgehend Asphaltgut belegt
Belag (gemessen) · auf Basis von 96 % erfasster Oberfläche

65 % Asphalt, längste unbefestigte Passage 1 km.

  • Asphalt63 % · 149 km
  • Pflaster0 % · 0,1 km
  • Feinschotter31 % · 74 km
  • Schotter3 % · 6,1 km
  • unbekannt4 % · 8,7 km

02 - Etappen

7 Etappen · 238 km

01Steeg - Weißenbach am LechSteeg · Holzgau · Häselgehr · Elmen · Stanzach · Weißenbach am Lech43 km

Der erste und wildeste Tag führt durch den Kern des Naturpark Tiroler Lech - einen der letzten weitgehend naturbelassenen Wildflüsse der Nordalpen. Der Lech fließt hier noch verzweigt und ungezähmt durch türkisgrüne Schotterlandschaften, auf denen die seltene Deutsche Tamariske wächst. Mit 389 Metern Abstieg bei kaum merklichem Aufstieg trägt der Fluss den Radler fast von allein nach Weißenbach - ein langer, eindrucksvoller Einstand ins Lechtal. Bei Holzgau lohnt ein kurzer Abstecher zur Hängebrücke über das benachbarte Höhenbachtal.

Aufstieg
37 m
Abstieg
389 m
Dauer
ca. 2,5-3,5 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Asphalt

02Weißenbach am Lech - FüssenWeißenbach am Lech · Reutte · Pflach · Vils · Füssen24 km

Die kürzeste Etappe bündelt kulturelle Dichte: Bei Reutte laden die Burgenwelt Ehrenberg mit der Via-Claudia-Augusta-Klause und die spektakuläre highline179 zu einem Halt ein. Kurz dahinter liegt Vils, eine der kleinsten Städte Österreichs (Stadtrecht seit 1327). Dann überquert der Weg die Grenze nach Bayern und erreicht Füssen mit dem rauschenden Lechfall - knapp sieben Meter Absturz in eine enge Schlucht. Ein kurzer, erlebnisreicher Abschnitt, der die letzten österreichischen Kilometer und den bayerischen Auftakt zusammenführt.

Aufstieg
47 m
Abstieg
167 m
Dauer
ca. 1,5-2,0 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Asphalt

03Füssen - SchongauFüssen · Roßhaupten · Lechbruck am See · Schongau41 km

Hinter Füssen wechselt der Charakter des Lechs und des Wegs. Der Fluss ist nun gestaut; am Forggensee, einem großen Lech-Stausee, zeigt er sein gezähmtes bayerisches Gesicht. Das Terrain dagegen bleibt lebendig: Das Voralpen-Hügelland rollt mit echten Anstiegen und Abfahrten (435 m hoch, 421 m runter) - keine sanfte Flussfahrt, sondern ein abwechslungsreiches Streckenprofil. Bei Lechbruck am See erinnert die Flößertradition daran, dass auf dem Lech jahrhundertelang Holz und Menschen befördert wurden. Schongau am Ende des Tages empfängt mit einer erhaltenen Stadtmauer.

Aufstieg
435 m
Abstieg
421 m
Dauer
ca. 3,0-4,0 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Asphalt 90 % · Feinschotter 10 %

04Schongau - Landsberg am LechSchongau · Hohenfurch · Landsberg am Lech36 km

Die anspruchsvollste Etappe der Reise (482 m Aufstieg) führt durch das Pfaffenwinkel-Hügelland, vorbei an Wäldern und Mooren, mit weiten Ausblicken zurück auf die Alpen. Das Rollenprofil täuscht: Wer hier eine flache Talfahrt erwartet, wird von den Kuppen überrascht. Dafür wartet am Etappenende eine Belohnung: Landsberg am Lech mit dem spätgotischen Bayertor von 1425, dem Lechwehr und der Altstadt hoch über dem Fluss. Von hier aus öffnet sich die Flusswelt des Lechfelds.

Aufstieg
482 m
Abstieg
487 m
Dauer
ca. 2,5-3,5 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Asphalt 81 % · Feinschotter 19 %

05Landsberg am Lech - KönigsbrunnLandsberg am Lech · Kaufering · Klosterlechfeld · Königsbrunn30 km

Ab Landsberg öffnet sich das Lechfeld: der Lech fließt nun reguliert durch eine weit offene Ebene, die Staustufen ersetzen die Wildheit der Tiroler Auen. Die Etappe ist flach und komfortabel; über Kaufering und Klosterlechfeld rollt der Weg ruhig nach Königsbrunn am südlichen Rand von Augsburg. Eine Erholungsetappe nach den anstrengenden Voralpenabschnitten, mit dem Großstadterlebnis Augsburg als Ausblick.

Aufstieg
94 m
Abstieg
168 m
Dauer
ca. 1,75-2,5 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Asphalt 61 % · Feinschotter 39 %

06Königsbrunn - GersthofenKönigsbrunn · Augsburg · Gersthofen22 km

Die kürzeste und urbanste Etappe führt durch Augsburg, den kulturellen Höhepunkt der Gesamtreise. Die Fuggerei (gegr. 1521) ist die älteste noch bewohnte Sozialsiedlung der Welt; das Renaissance-Rathaus mit seinem Goldenen Saal und das Augsburger Wassermanagement-System (UNESCO-Welterbe seit 2019) belohnen jeden Abstecher ins Zentrum. Der Lech läuft am östlichen Stadtrand entlang - die Etappe ist vollständig eben und führt ufernah über feste Schotterwege, lässt aber vor allem viel Zeit für die Stadt.

Aufstieg
0 m
Abstieg
89 m
Dauer
ca. 1,25-2,0 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Feinschotter 88 % · Asphalt 12 %

07Gersthofen - MarxheimGersthofen · Rain am Lech · Marxheim42 km

Die Schluss-Etappe trägt den Radler auf flachem Weg durch die weiten Lechauen zur Donaumündung. Bei Rain am Lech erinnert die Stadtgeschichte an die Schlacht von 1632 (Tilly). Am Ende, bei Marxheim, vereint sich der Lech mit der Donau - ein stilles, eindrucksvolles Finale nach gut 240 Kilometern Flussbegleitung. Hier schließt der Donauradweg an, einer der meistbefahrenen Radfernwege Europas; wer will, fährt einfach weiter flussabwärts.

Aufstieg
19 m
Abstieg
113 m
Dauer
ca. 2,5-3,5 Std.
Oberfläche
Asphalt & wassergebundene Decke

Belag (gemessen): Feinschotter 75 % · Asphalt 25 %

03 - Höhenprofil

Höhenprofil über die Gesamtdistanz - Cursor bewegen, um Höhe und Kilometer abzulesen.

Höhenprofil über 238 km. Aufstieg 1113 m, Abstieg 1835 m. Tiefster Punkt 394 m, höchster Punkt 1118 m.

Höhendaten aus OSM-Geometrie + Digitalem Geländemodell (DGM) Österreich (10 m).

Profil überfahren zeigt den Punkt auf der Karte - und umgekehrt.

Immer schön hydriert bleiben - Gruß an die r/HydroHomies

04 - POIs & Services

  • Naturpark Tiroler Lech - einer der letzten Wildflüsse der Nordalpen (Natura 2000)Natur · Tiroler Lechtal
  • Deutsche Tamariske (Myricaria germanica) - Seltenheit auf den LechschotterbänkenNatur · Tiroler Lechtal
  • Holzgau Hängebrücke - 200 m über dem Höhenbachtal (Abstecher vom Radweg)Landschaft · Holzgau
  • Burgenwelt Ehrenberg & highline179 (Burgruine, Fort Claudia, Via Claudia Augusta)Kultur · Reutte
  • Vils - eine der kleinsten Städte Österreichs (Stadtrecht seit 1327)Kultur · Vils
  • Lechfall Füssen - rund 7 m hoher Wasserfall in enger SchluchtNatur · Füssen
  • Landsberg am Lech - Bayertor (1425), Lechwehr und Altstadt über dem FlussKultur · Landsberg am Lech
  • Augsburg - Fuggerei (älteste noch bewohnte Sozialsiedlung der Welt, gegr. 1521)Kultur · Augsburg
  • Augsburg - Rathaus/Goldener Saal & UNESCO-Wassermanagement-System (Welterbe 2019)Kultur · Augsburg
  • Lech-Donau-Mündung Marxheim - Reiseziel und Anschluss an den DonauradwegLandschaft · Marxheim

Services entlang der Route

  • RadserviceIm österreichischen Lechtal sind die Ortschaften gut auf Radreisende eingestellt; Reutte ist der Hauptservice-Knoten mit Fahrradgeschäften und Verleih. Füssen und Augsburg bieten umfangreiche Werkstatt- und Verleihangebote. Dazwischen gibt es in den größeren Etappenorten (Schongau, Landsberg) Grundversorgung. Auf dem langen Abschnitt zwischen Füssen und Schongau empfiehlt sich Eigenversorgung mit Flickzeug. Die Strecke fährt sich am besten auf einem stabilen Touren- oder Trekkingrad; auf den Feinschotterpassagen ist ein Rennrad nicht ideal.
  • E-BikeLadestationen in den Etappenorten entlang der gesamten Strecke; Reutte, Füssen, Landsberg am Lech und Augsburg sind die verlässlichsten Ankerpunkte. Die anspruchsvollen Voralpenabschnitte (Etappen 3-4, je rund 435-482 m Aufstieg) sind per E-Bike deutlich entspannter zu bewältigen.
  • TrinkwasserTrinkbrunnen und Gaststätten in allen Etappenorten; nur auf dem langen Abschnitt durch das Voralpenland (Etappen 3-4) zwischen den Ortschaften sollte man Wasser mitnehmen.
  • EinkehrVom Tiroler Gasthof bis zum Augsburger Stadtrestaurant begleitet Gastronomie die gesamte Reise. Der österreichische Abschnitt punktet mit Tiroler Küche; Schongau, Landsberg am Lech und Augsburg bieten volle Auswahl. Auch in den Lechauen vor Marxheim gibt es in Rain am Lech Einkehrmöglichkeiten.
  • Mehrtägige RadreiseHotels, Pensionen und Gasthöfe entlang aller sieben Etappen; in den Hochsaisonmonaten Juli und August empfiehlt sich Vorreservierung, besonders in Reutte und Füssen. Der österreichische Naturpark-Abschnitt ist bewusst touristisch erschlossen - Unterkunft gibt es in Holzgau, Stanzach und Weißenbach am Lech.

Versorgung entlang der Strecke

  • Trinkwasser69
  • Reparaturstation16
  • Bike Shop35
  • Radverleih42
  • Ladestation128

Versorgungspunkte aus OpenStreetMap. Stand kann abweichen, Brunnen sind teils saisonal - vor der Tour prüfen.

05 - Eindrücke

06 - ÖV-Anbindung

  • Bahn: Reutte in Tirol (Außerfernbahn ab Kempten/Garmisch)Steeg hat keinen Bahnanschluss. Die Außerfernbahn verbindet Reutte in Tirol mit Kempten (und weiter München) sowie mit Garmisch-Partenkirchen. Von Reutte fährt der Regiobus 110 (Reutte - Weißenbach - Elbigenalp - Steeg - Lech) mit Fahrradanhänger in rund 1 Stunde 10 Minuten ins hintere Lechtal.
  • Regiobus 110 (Reutte - Steeg, mit Fahrradanhänger)Der Regiobus 110 ist die einzige öffentliche Verbindung ins hintere Lechtal bis Steeg. Der Bus führt einen Fahrradanhänger mit; Kapazität prüfen und ggf. reservieren. Fahrzeit Reutte - Steeg rund 1 Stunde 10 Minuten.
  • Unterwegs: Vils Bahnhof, Füssen Bahnhof, Landsberg am Lech, Augsburg HauptbahnhofVils (Außerfernbahn) und Füssen (Buchloe/München-Linie) ermöglichen flexible Einstiege im oberen Teil. Augsburg Hauptbahnhof ist ein ICE/IC-Knotenpunkt mit direkten Verbindungen nach München, Wien und Frankfurt - ideal als Rückreisepunkt. Donauwörth ist der nächstgelegene größere Bahnhof zur Donaumündung bei Marxheim.
  • Anschluss: Donauradweg in MarxheimAm Endpunkt bei Marxheim schließt der Donauradweg an - einer der beliebtesten Radfernwege Europas. Wer die Tour einbetten möchte, kann die Rückreise flussaufwärts oder weiter flussabwärts planen. Das klassische Muster: Bus nach Steeg, Lechradweg bis Augsburg, Rückfahrt per Zug.

Steeg hat keinen Bahnanschluss: Zug nach Reutte in Tirol (Außerfernbahn ab Kempten oder Garmisch), dann Regiobus 110 mit Fahrradanhänger ins hintere Lechtal (ca. 1 Std. 10 Min.). Unterwegs bieten Vils und Füssen Einstiegsmöglichkeiten; Augsburg Hauptbahnhof (ICE/IC) ist der empfohlene Rückreisepunkt. Anschluss an den Donauradweg bei Marxheim.

07 - GPX- & TCX-Download

Download für GPS-Geräte & Apps

Sauberer Track mit Höhenprofil - importiert als eine Tour, kompatibel mit Komoot, Garmin, Wahoo, Strava, RideWithGPS, OsmAnd.

GPXTCX
GPX herunterladenTCX-Kurs7 Etappen · 238 km
Etappen einzeln herunterladen (7)
  1. Etappe 1Steeg → Weißenbach am Lech43 km
  2. Etappe 2Weißenbach am Lech → Füssen24 km
  3. Etappe 3Füssen → Schongau41 km
  4. Etappe 4Schongau → Landsberg am Lech36 km
  5. Etappe 5Landsberg am Lech → Königsbrunn30 km
  6. Etappe 6Königsbrunn → Gersthofen22 km
  7. Etappe 7Gersthofen → Marxheim42 km

Streckenführung aus OpenStreetMap-Geometrie abgeleitet - kann von der Beschilderung leicht abweichen. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL 1.0) · Höhendaten © DGM Österreich (CC BY 3.0 AT). Weitergabe mit Quellenangabe.

08 - Verwandte Routen